Mein großes Glück im Unglück (Klinisch tot und wieder im Leben)

(Elisabeth H. - Name und Ort sind dem Kloster bekannt)

Das große Glück im Unglück sehen ist eine Kunst. Wahrscheinlich war auch ich ein kleines Unglück für meine Eltern bei meiner Geburt. Wo sich mein Papa und meine Mama nach zwei Töchtern endlich einen Stammhalter erhofften. Sie waren bei meiner Taufe nach zwei Tagen auch nicht dabei. So weiß ich bis heute nicht, ob Elisabeth mein Taufname ist, denn im Stammbaum steht ein anderer Name. Vielleicht wollte ich meine Ruhe haben, denn ich habe ziemlich spät erst, mit drei Jahren, das Sprechen angefangen. Entweder hat man sich mit mir wenig beschäftigt, oder ich habe niemanden gebraucht. Mit Darmproblemen musste ich mich schon in Kindertagen herumschlagen. Das hatte auch etwas Gutes, so bekam ich Blockschokolade zu essen.

Zu meinen Tanten habe ich bis heute noch ein gutes Verhältnis. Das kam wohl daher, dass ich immer mit meiner Oma unterwegs war. Das hat den Glauben bei mir sehr geprägt, da ich mit meiner Oma die Messe, sowie die Andacht am Sonntag besucht habe.

Meine Schulzeit musste ich mit sechs Jahren beginnen, welches mein Selbstbewusstsein sehr gestärkt hat. Eigentlich habe ich die Ferien gehasst, ich konnte es kaum erwarten, dass die Schule wieder anfing. In der 2. Klasse ging ich zur Erstkommunion, in der 3. Klasse wurde ich gefirmt, was viel zu bald war. In der Schule hatte ich wenig Freunde, denn für Freizeit nach der Schule hatte ich wenig Zeit. Zuhause wartete die Arbeit im Haus, auf dem Feld oder im Stall.

Meine zwei großen Schwestern hatten Freundinnen, zu denen sie nachmittags durften, ich musste zu Hause bleiben, musste abspülen oder sonst was arbeiten, mit sieben oder acht Jahren. Manchmal wurde ich in eine kleine Speisekammer gesperrt, wo es Mäuse gab, da das Fenster nur Gitterstäbe hatte. Mit aller Kraft habe ich die Gitter auseinander gebogen und bin hinausgeschlüpft. Zu meiner Schwester E. ist das Verhältnis noch heute sehr gut. Vielleicht auch deshalb, weil wir uns als Kleinkinder ein Bett geteilt haben, bis unsere Eltern einen neuen Bauernhof außerhalb der Ortschaft gebaut haben. Das war ein großer Einschnitt im meinen Leben.

Selbst als es abends dunkel war, besuchte ich die Messe unter der Woche, obwohl meine Eltern schimpften. Vor allem im Winter. Manchmal frage ich mich: kommt der starke Glaube daher, weil ich eine Großtante in Amerika im Kloster habe?

Ich hatte damals sogar darüber nachgedacht, sie nach Amerika zu begleiten, doch dafür fehlte mir damals der Mut. Als sie mich gefragt hatte, ob ich mitgehen möchte, habe ich gelogen und verneint. Sie hat wohl meinen starken Glauben gespürt. Ich weiß auch, dass diese Tante sehr viel für mich gebetet hat, als ich eine schwere Krankheit durchmachen musste. Auch ich bete manchmal für diese Großtante, die inzwischen gestorben ist. Ich denke, Verstorbene geben uns viel Kraft und helfen uns das Glück im Unglück zu erkennen.

Doch nun zurück zu meiner Schulzeit. Die 6. Klasse habe ich ganz gut gemeistert, sodass ich die Realschule besuchen konnte. Nachdem ich in der 9. Klasse Probleme hatte, habe ich mich für den Quali selbstständig angemeldet und diesen auch ganz gut ohne Vorbereitung gemeistert. Wieder ein wenig Glück im Unglück.

Die Arbeit zuhause war wichtiger, trotzdem bin ich stolz, eine Bauerntochter zu sein. Ich liebte meinen Papa und liebe meine Mama - trotz allem. Danach begann ich eine Lehre als Metzgereiverkäuferin. Obwohl ich nur Einser in der Berufsschule hatte, wurde mir trotzdem, durch "Anschwärzen", gekündigt.

Damals war ich noch so dumm, schüchtern und brav. Bis heute hatte ich keinen Streit mit meinen Eltern. Auch nach meiner Heirat habe ich mich lange Zeit nicht gewehrt und so manche Attacken ertragen. Aus Erfahrung wird man klug; leider war ich als Schwiegertochter nicht die reiche Partie, welche sich meine Schwiegereltern erhofften, als ich ihren Sohn mit 20 Jahren für mich beansprucht habe. Inzwischen sind es fast 27 Jahre Ehe, oft keine leichte Zeit.

Nach 10 Jahren bekam ich sehr massive Kopfschmerzen. Da ich damals mit dem 3. Kind schwanger war, nahm ich keine Medikamente ein. Nach der Geburt hatte ich voll gestillt, so war auch da keine Tabletteneinnahme möglich. Bis ich nach der Geburt, ca. 8 Wochen danach, völlig umkippte. M. war 6 Jahre, D. 7 Jahre alt. Es war der Feiertag: Maria Himmelfahrt 1991.

Mein Mann hatte Frühschicht, meine beiden großen Kinder waren bei den Schwiegereltern zum Essen eingeladen. Da an diesem Tag immer bei einem Club, wo wir sind, gegrillt wird, musste ich nicht kochen. Am Vormittag habe ich noch den Gottesdienst - trotz starker Kopfschmerzen - besucht, doch ab Mittag ging dann plötzlich nichts mehr. Mit allerletzter Kraft habe ich mich damals 3 Meter zum Telefon geschleppt, um meine Schwiegereltern, welche über uns wohnten, anzurufen. Mühsam haben mich beide die Treppe hochgezogen und einen Doktor gerufen. Er hat auf starke Migräne getippt und mir zwei Spritzen gegeben. Danach habe ich wohl durchgeschlafen. Am nächsten Morgen spürte ich, wie dringend ich zum Arzt musste, dass jede Minute zählte.

Mein Mann war erst wenig begeistert, da an diesem Tag meine Schwiegereltern einen Ausflug machten sowie unsere 3 Kinder als auch seine Oma betreut werden mussten. Als wir bei einem Doktor in E. ankamen, konnte ich nicht mehr lange stehen. Ich musste mich sofort hinlegen, leider auch vordrängen, denn ich hatte schon Nackensteife. Der Doktor hat uns zur Nervenärztin nach L. weitergeschickt. Warum wir damals zur Polizei gefahren sind und nach dem Arzt gefragt haben, war wohl innere Eingebung. Vielleicht war es die Zeitersparnis, welche mir das Leben rettete. Das Wartezimmer war brechend voll, Gott sei Dank kam ich gleich dran, ohne Wartezeit, was für ein Glück im Unglück!

Dann wieder zurück zum Hausarzt; dieser hatte die Überweisung für die Nervenklinik schon bereit. Wir fuhren auf dem Weg zur Nervenklinik noch einmal an meinem Heimatort vorbei, um meiner Schwägerin Bescheid zu sagen, welche unsere Kinder und die Oma übernommen hatte. Ich spürte: zum Koffer packen war keine Zeit.

Nachdem in der Nervenklinik Gehirnwasser gezogen worden war, welches mit Blut vermischt war, stand fest, dass ich eine Gehirnblutung gehabt hatte. Es musste schleunigst eine Kopfklinik gefunden werden. Die Uniklinik E. erklärte sich bereit, mich aufzunehmen. Zwei Ärzte begleiteten mich auf dem Weg dorthin. Unterwegs wurde mir immer wieder in den Fußsohlen reingekratzt, um zu sehen ob ich noch reagierte. Mein Mann erzählte mir später, dass ich große Spinnen gesehen haben soll, was auf einen nahen Tod hindeutete.

Beim Abrasieren der Haare war es dann soweit, ich war klinisch tot.

Ich habe mich selber im Bett liegen sehen, viele Ärzte standen neben mir und unterhielten sich über Organspende. Wahrscheinlich bin ich über meinem Körper geschwebt, ich weiß es nicht. Glücklicherweise wurde ich von einem sehr guten Arzt ins Leben zurückgeholt. Auch war ich am richtigen Ort, um gerettet werden zu können. War es die ersparte Zeit, wo wir den Nervenarzt in L. nicht selber ewig gesucht haben? War es die Zeit, wo ich keine Tasche gepackt habe?

Wahrscheinlich war es Gottes Fügung, ich sollte meine Kinder aufwachsen sehen. 

An diesem 16. August wurde nicht mehr operiert. Erst nachdem meine Kopfdecke am nächsten Tag aufgebohrt wurde, um zu sehen, ob mein Gehirn noch intakt war, wurde die OP durchgeführt. Nach der OP hatte ich zwar Heiserkeit, doch konnte ich sprechen, leider hielt das nicht lange an. Zum Glück hatte meine Schwester E. in B. bei unserem Freund, dem Pfarrer, eine Messe für mich zelebrieren lassen, vielleicht wäre es dann sonst noch schlimmer gekommen.

Am Tag nach diesem Gottesdienst wachte ich auf und war links halbseitig gelähmt. Mein Mund war wie zugeklebt, die Sprache total weg, Essen und Trinken war nicht mehr möglich. Ein weiterer, steiler und anstrengender Weg sollte folgen. Alle halbe Stunde musste ich von einer Schwester auf der Intensivstation gedreht werden, sonst wurden die Schmerzen unerträglich. Diesem liebevollen Pflegepersonal in der E. Kopfklinik danke ich Gott von Herzen. Auch meinem Mann und meiner Schwester bin ich zu großem Dank verpflichtet . Tagtäglich haben sie mich 4 1/2 Wochen in E. besucht. Ihre Liebe hat mir Kraft gegeben.

Oft haben es die Schwestern möglich gemacht, dass ich meine Kinder sehen konnte, was ein großer Aufwand für sie war, da ich 4 1/2 Wochen gelähmt war. Selbst in den Gottesdienst haben sie mich geschoben, doch danach musste ich warten, bis ich wieder abgeholt wurde. Mein Mund war zu dieser Zeit noch stumm, so konnte ich nicht rufen. Zum Glück hatte ich einen Schreibblock, wodurch es mir möglich war, alles aufzuschreiben. Auch konnte ich so die Fragen der Ärzte nach dem Wochentag oder Sonstiges beantworten. Auf die Vögel, die an meinem Fenster vorbeiflogen war ich neidisch, denn sie konnten sich frei bewegen, keine Selbstverständlichkeit.

Ende September wurde ich in die Reha nach B. verlegt. Den ersten Tag werde ich wohl nie vergessen: es gab Weißwürste zum Abendbrot. Meine linke Hand war noch gelähmt, reden konnte ich nicht, so musste ich so reinbeißen. Was ich wohl niemals vergessen werde, ist ein wunderbares Erlebnis. Mein Mann hatte mich angerufen und ich musste zurück ans Bett, doch ein Flur, von 2-3 Metern Breite war zu überqueren, ohne mich festhalten zu können, was ein großes Hindernis darstellte. Zu diesem Zeitpunkt war keine Schwester da, um mir zu helfen. Meine innere Stimme, wahrscheinlich Gottes Stimme, ich weiß es nicht, hat mir gesagt, dass ich es schaffe, sie hatte mir Mut gemacht. Und tatsächlich - es hat geklappt, ein wunderbares Glücksgefühl floss durch meinen Körper. Endlich ging es bergauf.

Jeder Besucher welcher kam, musste mit mir laufen, denn ich wollte gesund werden. Meine Schwester E. hatte mir Lourdes - Wasser besorgt, welches ich in der Nähe vom WC hatte, um damit, ungesehen von den Anderen meine Lippen nass zu machen. Ich wollte nicht, dass jemand darüber spottet. Der Glaube versetzt Berge, er hat geholfen - Ich spreche wieder !

Lange hat es gedauert, Buchstabe für Buchstabe musste ich lernen mit der Zunge zu formen. Zwölf Jahre Logopädie sollten folgen. Krankengymnastik benötige ich heute noch. Oft sind schon Kleinigkeiten für mich sehr anstrengend. Gott hilft, es zu schaffen.

Früher habe ich 8 Stunden Akkord gearbeitet, danach noch auf dem Bauernhof meiner Eltern mitgeholfen, meinen Haushalt nebenbei gemacht. Jetzt bin ich froh, wenn ich meinen Haushalt mit Hilfe meiner Familie und modernen Haushaltsgeräten, wie Spülmaschine und Trockner halbwegs auf die Reihe bekomme.

Nach fast 17 Jahren habe ich noch immer große Probleme und viele Schmerzen. Manchmal tat es sehr weh, wenn Bekannte damit angegeben haben, was sie alles leisten und wie fit sie sind. Einmal wurde mir in der Kirche, während einer Beerdigung, mein Geldbeutel mit meinem Schwerbehindertenausweis und Fahrausweis gestohlen. Ich denke nicht, das es ein normaler Dieb war, denn er hätte die Geldscheine herausgenommen und den Geldbeutel unter die Kirchenbank oder sonst wohin geschmissen.

Doch er war unter dem Marienaltar versteckt, nur durch puren Zufall, ein paar Monate später wurde er entdeckt, als der Kerzendocht heruntergefallen war. Eine Frau hatte mich gefragt, wie ich ohne Geld Bus fahren konnte. Darüber war sie wohl ein wenig erstaunt. Wahrscheinlich hat sie nicht damit gerechnet, dass ich so schnell einen neuen Ausweis bekomme. In meinen Ausweis wurde "Unbefristet" eingetragen, was davor so nicht war. So ist der Diebstahl noch zum Glücksfall geworden - ärgerlich für den Dieb oder die Diebin?

Leider weiß ich, das viele Menschen neidisch auf mich sind, ich würde auch lieber arbeiten, wenn ich könnte. Ich bin froh und dankbar, auf niemanden angewiesen zu sein. Sich bewegen zu können ist nicht selbstverständlich, auch reden können ist keine Selbstverständlichkeit. Auch bin ich mir sicher, das ich ohne meinen Glauben und die Liebe zu Gott nicht mehr am Leben wäre. Auch meine Familie hat mir viel Kraft gegeben.

Trotzdem denke ich, dass man sich den Herrgott durch stundenlanges Beten oder großzügige Spenden nicht erkaufen kann. Seinen Glauben leben, lieber ein Gebet am Tag langsam und nachdenklich beten - das bringt mehr! Einen Kranken besuchen oder ein Kreuzzeichen machen, das ist auch gebetet.

Spenden sollten von Herzen kommen, nicht abgezockt werden. Es sollte auch mehr der Jugend in Deutschland unter die Arme gegriffen werden. Sie sollten eine gute Schul- und Berufsausbildung bekommen, damit ihr Start ins Leben gesichert ist, ihre Selbstständigkeit gut gelingen kann. Menschen, die mit Auszubildenden zusammenarbeiten, sollten ihnen viel zeigen und erklären und sie nicht zum Brotzeitholen schicken.

Froh bin ich über meine Krankengymnastin, über die ich meinen Ergotherapeuten kennengelernt habe. Ich denke, es war Anfang 1992 als ich von dieser Krankengymnastin aus W. ihre wertvolle Hilfe in Anspruch nehmen durfte. Noch heute gibt sie mir viel Kraft und Energie. Ich bin sehr froh, dass es sie gibt. Sie hilft mir, mit den Schmerzen umzugehen, mit den immer wiederkehrenden Muskelverkrampfungen fertig zu werden.

Auch weiß ich, dass mir die hl. 14 Nothelfer in meiner schweren Krankheit sehr geholfen haben, welche auf dem Hof meiner Eltern, jetzt meines Bruders, schon immer sehr verehrt wurden. Schon meine Großeltern hatten ein Bild an einer Linde aufgehängt. Sie wurden von meinen Eltern angefleht, mir zu helfen, als es mir sehr schlecht ging. Aus Dank, dass mir geholfen wurde, hat meine Mama von meinem Onkel A., der Herrgottsschnitzer war (leider schon verstorben), die 14 hl. Nothelfer mit dem Jesuskind schnitzen lassen. Den passenden Rahmen dazu hat mein lieber Mann hergestellt, so ist ein wunderbares Bild daraus geworden. Bestaunen kann man es über der Eingangstür in diesem Dankeskämmerlein.

Glaube macht stark, hilft immer wieder Tiefen zu überstehen. Es heißt nicht umsonst: Glaube versetzt Berge.

Manchmal ist das Unglück unser Glück, man muss es nur erkennen, den Blick dafür haben. Den Augenblick leben, nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft leben. Was Gestern war, können wir nicht ändern, was Morgen uns erwartet, wissen wir nicht. Der Herrgott wird es schon richten. "Hilf dir selbst dann hilft dir Gott" , ein altbewährtes Sprichwort. 

In der Zwischenzeit habe ich es endlich geschafft in W. im Taufbuch nachzuschauen, welchen Namen ich bei der Taufe erhalten habe. Da steht doch tatsächlich als erster Name "Maria", danach Elisabeth. Was ich ganz interessant fand, dass bei meiner Geburt, um 6 Uhr früh, überall die Kirchenglocken geläutet haben, ein sehr schöner Empfang, finde ich.

Erst am diesjährigen Muttertag hatte ich eine Begegnung mit einer sehr kranken Frau aus E.. Ich kam gerade von meiner Mama zurück, als ihre drei Kinder sie im Rollstuhl spazieren schoben. Sofort hielt ich an und begrüßte sie herzlich. Doch ich musste erst heimfahren, doch versprach ich, sie später zu besuchen. Meine Tochter M. begleitete mich. Dieser Besuch war sehr bewegend für mich, gerne habe ich meinen Blumenstock, ein Muttertagsgeschenk vom Frauenbund an Sie weitergegeben. So haben die Blumen ihren Weg gefunden.

Ich darf gar nicht daran denken, dass auch ich so im Rollstuhl sitzen könnte. Eigentlich lebt B. in einem Heim in St., sie war zu Besuch da. Gerne schenke ich ihr ein wenig Zeit, wenn sie wieder kommt und ich Bescheid weiß. Eine wunderschöne Geste von den Johannitern, dass sie Kranke zu ihren Familien bringen und auch wieder abholen.

Mein Mann fuhr zufällig am nächsten Tag nach Vierzehnheiligen um seine Osterbeichte abzulegen; eigentlich wollte ich in E. in die Messe, doch nach diesem Erlebnis spürte ich wie sehr ich den hl. 14 Nothelfern zu Dank verpflichtet bin. Mein Mann und ich wurden mit einem wunderschönen Gottesdienst belohnt. Zufällig war der Bayerische Rundfunk da, weshalb die Messe besonders schön war. Sie wurde von Geigenspiel, was ich sehr mag, und einen Chor begleitet. Ein wunderbarer Tagesbeginn, auch konnte ich eine Kerze anzünden und ganz oben aufstecken.