Gott suchen kann ich auf vielen Wegen,
finden werde ich ihn dort, wo ich liebe.  

Christa Carina Kokol

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März 2017
Geistliche Impulse

Texte zum Nachdenken Nr.119

Zehn Gebetsregeln

Nimm dir täglich ein paar Minuten Zeit, um allein zu sein. Entspanne Leib, Verstand und Herz.

Sprich mit Gott einfach und natürlich und erzähle ihm alles, was du auf dem Herzen hast. Du brauchst keine Formeln und fremde Redensarten zu benutzen. Sprich mit ihm in deinen eigenen Worten. Er versteht es.

Übe dich im Gespräch mit Gott, wenn du bei deiner alltäglichen Arbeit bist. Mach deinen Augen ein paar Sekunden lang zu, wo immer du bist, im Geschäft, im Bus, am Schreibtisch.

Berufe dich auf die Tatsache, dass Gott bei dir ist und dir hilft. Du sollst Gott nicht immer bestürmen und um seinen Segen bitten, sondern vielmehr von der Tatsache ausgehen, dass er dich segnen will.

Bete in der Überzeugung, dass deine Gebete sofort über Land und Meer hinweg die, die du lieb hast, schützen und sie auch mit Gottes Liebe umgeben.

Wenn du betest, sollst du positive und nicht negative Gedanken haben.

Immer sollst du in deinem Gebet feststellen, dass du bereit bist, Gottes Willen anzunehmen, wie er auch sein will.

Lege beim Beten einfach alles in Gottes Hand. Bitt um Kraft, dein Bestes zu können, und überlasse alles Übrige vertrauensvoll Gott.

Sprich ein Wort der Fürbitte für die, die dich nicht mögen oder dich schlecht behandelt haben. Das wird dir außerordentlich Kraft geben.

Täglich sollst du irgendwann einmal ein Gebet für dein Land sprechen und um die Erhaltung des Friedens bitten.

 

Theodor Bovet